| „Wohlfühlen an unserer Schule“ – unter diesem Motto stand unser diesjähriger Projekttag am 17.03.2004. In fast 20 verschiedenen Gruppen drehte sich alles darum, wie das Leben und Arbeiten an unserer Schule noch schöner werden könnte.
Und so vielfältig wie die Kinder an einer Schule waren dann auch die Angebote, an denen an diesem Mittwochvormittag jeder nach seinen Wünschen teilnehmen konnte. So wurde in einigen Gruppe etwas für die Verschönerung unseres Schulhauses getan. Es entstanden z. B. zwei große Plakate mit Vögeln, die jetzt nicht nur in unserer Aula toll aussehen, sondern auch als Symbol für Gemeinschaft stehen. Ähnlich war es mit dem „Händebaum“, der nun den Eingangsbereich für die 1. und 2. Klassen schmückt. Hier war es das Ziel, aus möglichst vielen Handumrissen ein gemeinsames Werk entstehen zu lassen. Unter fachkundiger Anleitung unserer TAW-Lehrerinnen entstanden aus Ton Eidechsen, die nun im Schulhaus verstreut „umherkriechen“. Und damit auch jeder weiß, für wenn die Schule da ist, malten die Kinder einer Gruppe ihre Umrisse auf Tapetenbahnen und hängten diese aus. |
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Ein besonderer Blickfang sind die Ergebnisse der Gruppe geworden, die sich mit der Geschichte vom „Regenbogenfisch“ beschäftigte. Nicht nur das der Inhalt den Kindern zugänglich gemacht und besprochen wurde. Darüber hinaus entstanden liebevoll gestaltete Plakate, die auch jetzt noch im Gebäude der 1. und 2. Klassen bestaunt werden können. |
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Zwei Gruppen veröffentlichten eine Schülerzeitung mit dem Titel „Streit & Schlicht“, in der es, ähnliche wie in jeder Zeitung, Artikel zu aktuellen Fragen (hier natürlich rund um die Schule), aber auch Sport, Witze und Cartoons gab. Die Ergebnisse hingen lange in der Aula aus. Dort konnten sich die Kinder auch das am 17.3. erarbeitete Hörspiel anhören. Es wurden sich Gedanken um „Die Traumschule“ gemacht und das Ergebnis in Buchform festgehalten. |
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| Doch auch das szenische Umsetzen von Problemen aus dem Zusammenleben kam nicht zu kurz. Ob das nun mit musikalischer Unterstützung („Das Lied vom Anderssein“) war oder nicht („Die Motzkuh“, „Feigling, Feigling“). Dies wurde dann einige Tage später in der Aula unter großem Beifall allen Schülern vorgeführt. | |
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Auch Spiele wurden gespielt. Denn wer gemeinsam spielt, der streitet nicht und wer sich an Spielregeln halten kann, kann sich auch leichter an Klassenregeln halten. Und außerdem ist eine „verspielte“ Pause während eines langen Schulvormittages die beste Erholung.
Das Angebot war also wirklich sehr groß und es wurde begeistert angenommen – auch wenn nicht jeder seinen Erstwunsch zugeteilt bekam. Einhellige Meinung unter den Schülern zum Schluss: „Das können wir ruhig mal wieder machen!“ Und da sich alle Beteiligten so ins Zeug legten und so engagiert dabei waren, kann man sicher davon ausgehen – das Nachdenken über das „Wohlfühlen an unserer Schule“ wird auch nach diesem Tag noch stattfinden. |
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